Baby-Entwicklung: Baby mit 37 Wochen
Die 37. Lebenswoche Deines Babys

Baby mit Schwimmflügeln, hält sich am Beckenrand fest
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Inhalt: 
Babyentwicklung: Zeichensprache für BabysHenrys Video-Blog: Hurra, Plantschen!Familienleben: JammerstundeGesundheit und Ernährung: Sonnenschutz für BabysSpiel und Spaß: Hütchenspiel für Babys

Babyentwicklung: Zeichensprache für Babys

Winke, Winke machen, Kusshände werfen oder mit beiden Armen nach oben zeigen, dass man schon sooo groß ist: Wenn ein Baby solche Gesten beherrscht, dann ist es auch in der Lage, Baby-Zeichensprache zu lernen. Eine tolle Sache (wenn die Eltern auch Lust dazu haben): Mit bestimmten Gesten kann es anzeigen, dass es etwa eine frische Windel braucht, Hunger hat oder vom Arm herunter möchte. Hier ein Experten-Interview dazu.

Henrys Video-Blog: Hurra, Plantschen!

Familienleben: Jammerstunde

Abends, wenn die Kinder schlafen, und wir Eltern uns endlich in Ruhe über den Tag austauschen, jammert Papa über die Strapazen im Job und Mama über die Herausforderungen mit Kind und Haushalt. Und beide stellen fest, sie hätten gern etwas mehr vom anderen. Tatsächlich ist die zukünftige Entscheidung zwischen Hausfrau und berufstätiger Mutter gar nicht so einfach. Aber immerhin habe ich die Wahl. Für Väter oft deutlich schwieriger die Kombination von Teilzeitarbeit und Teilzeit-Papa im Beruf durchzusetzen. Und was machen wir, wenn das Kind krank ist?

Gesundheit und Ernährung: Sonnenschutz für Babys

Ob im Urlaub oder an einem sonnigen Tag zuhause: Wenn Dein Baby nicht mehr einfach im Schatten liegenbleibt, ist Sonnenschutz doppelt wichtig. Hier alles Wichtige rund um Sonnencremes und UV-Schutzkleidung für Babys. Außerdem praktische Tipps, wie Babys mit Hitze klarkommen.

Spiel und Spaß: Hütchenspiel für Babys

Ist die Rassel weg, wenn ich sie nicht mehr sehe? Eine spannende Frage für Babys! Und daraus kannst Du ein Spiel machen: Stell drei Becher umgedreht auf den Boden und versteck ein kleines Spielzeug unter einem davon. Wo ist es? Daaaa!

Wichtig: Kinder entwickeln sich unterschiedlich. Das eine krabbelt früh, sein erstes "Mama" kommt ihm aber vielleicht spät über die Lippen. Das andere schläft schon acht Stunden durch, will sich aber noch nicht umdrehen. Und ein drittes kann früher als alle anderen in der Krabbelgruppe frei sitzen, wacht aber nachts immer noch dreimal auf. Am besten können Eltern ihr Kind unterstützen, indem sie ihm sein eigenes Entwicklungstempo lassen. Hast Du trotzdem Zweifel, ob sich Dein Kind altersgerecht entwickelt, ist Dein Kinderarzt der richtige Ansprechpartner.

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