Präsentiert von: Milupa

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Das Abenteuer Beikost beginnt …

Das erste Löffelchen Brei ist ein Meilenstein in der Entwicklung eures Babys. Nun geht es in großen Schritten in Richtung Familienkost! Doch wie funktioniert das mit der Beikost eigentlich so genau?

B(r)eikost: Das Abenteuer Beikost beginnt …

Am Anfang macht es uns die Natur leicht: Die Muttermilch enthält alle wichtigen Nährstoffe und Energielieferanten, die ein Baby braucht. Doch wenn euer Kind größer wird, ändern sich auch die Bedürfnisse. Plötzlich wird das Essen von Mama und Papa interessant und Muttermilch allein macht nicht mehr satt. Das Köpfchen hält euer Baby schon richtig gut, auch das Sitzen klappt mit Unterstützung. Euer Baby zeigt Interesse an Lebensmitteln und öffnet erwartungsvoll den Mund, wenn der Löffel vom Teller abhebt. Meistens ist das zwischen der 17. und 26. Lebenswoche der Fall. Das Abenteuer Beikost kann beginnen! Und endlich darf auch mal Papa füttern ...

Phase 1: Die ersten Löffelchen zum Mittag

Am besten startet ihr mit gekochten, pürierten Karotten. Den milden, süßlichen Geschmack mögen die meisten Babys gern. Eine Woche lang gibt es Karotten pur – danach können auch Kartoffeln, etwas Rapsöl, Fleisch in pürierter Form und ein bisschen Obstsaft hinzugegeben werden.
Wahrscheinlich wird euer Baby erst mal nur am Löffel herumlutschen und die neue Konsistenz erforschen. Eine ganze Portion isst es noch nicht. Deshalb gibt es immer noch Brust oder Flasche zum Sattwerden, aber peu à peu immer mehr Brei und weniger Milch.

Phase 2: Gute Nacht! Der erste Abendbrei

Der Mittagsbrei kommt gut an? Dann ist es Zeit für den Milch-Getreide-Brei zum Abendessen. So kann euer Baby abends Kräfte tanken. Die Kombination aus Getreide und Milch bietet wertvolle Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe. Die vollwertige Mahlzeit mit besonders feinem Baby-Getreide macht satt und der Organismus bekommt alles, was er für sein Wachstum braucht.

Phase 3: Fruchtiges am Nachmittag

Der nächste Schritt ist der milchfreie Getreide-Obst-Brei, der die Nachmittagsmahlzeit ersetzt. Zartschmelzende Getreideflocken von Milupa, speziell für Babynahrung angebaut, tun besonders gut. Einfach zubereiten und mit Fruchtmus oder pürierten Früchten und 1 TL Rapsöl vermischen. Apfel, Banane, Birne, Pfirsich, Melone, probiert alles aus! Und auch wenn euer Baby etwas nicht mag, versucht es immer wieder. An die neuen Geschmacksvarianten muss sich das Kind erst mal gewöhnen.

Phase 4: Guten Morgen! Nahrhaftes am Morgen

Jetzt ist es Zeit für festere Texturen. Am besten zum Frühstück. Feines Vollkornbrot, dünn mit Butter, Margarine, Streichwurst oder Käse bestrichen, zum Beispiel. Dazu etwas Obst oder Gemüserohkost und etwa 150 ml Milch.
Ihr könnt eurem Baby auch einen Milch-Getreide-Brei (z. B. in Form eines Milupa Guten Morgen Milchbreis) mit festen Obststückchen anbieten. Allerdings empfehlen Ernährungsexperten Milchbrei nur einmal am Tag – also entweder morgens oder abends.

Phase 5: Und los geht’s!

Euer Baby ist nun etwa ein Jahr alt. Auf Würzungen wie Schärfe und Salz sowie auf Zucker solltet ihr erst mal verzichten. Praktisch ist es, beim Kochen schon mal eine kleine Portion zu entnehmen, bevor ihr Gewürze dazugebt. Diese Portion könnt ihr dann so zerkleinern, wie es euer Baby gerade braucht. Lasst es euch schmecken.

18.04.2017