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Babyernährung
Wir stellen vor: Die sechs besten Getreidesorten für Babys

Hafer, Weizen, Reis, Hirse, Dinkel oder Grünkern: Die Auswahl ist groß, wenn Dein Baby den ersten Getreidebrei probieren darf. Was ist drin in den verschiedenen Sorten? Und was tut Babys gut? Hier findest Du die wichtigsten Getreidesorten für Babys im Überblick.

Zwischen dem 6. und dem 8. Lebensmonat ist es Zeit für den Milch-Getreide-Brei, und etwas später dann für den Getreide-Obst-Brei. So steht es auf dem Ernährungsplan des Forschungsinstituts für Kinderernährung Dortmund (FKE). Getreide ist wichtig, weil es Babys mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Energie und Ballaststoffen versorgt. Abwechslung ist laut den neuesten Ernährungsrichtlinien erwünscht, weil Vielfalt beim Essen Allergien vorbeugt.
Und: Während man früher dachte, dass Babys möglichst kein glutenhaltiges Getreide bekommen sollten, sind sich die Fachleute für Babyernährung heute einig: Schon mit Beginn der Beikostfütterung soll das Kind auch kleine Mengen glutenhaltiges Getreide auf dem Löffel haben. (Am besten, wenn das Baby zugleich auch noch gestillt wird.) So lässt sich das Risiko für das Baby, eine Zöliakie (schwere Gluten-Unverträglichkeit) zu entwickeln, nach den aktuellen Erkenntnissen halbieren.
Damit das noch zarte Verdauungssystem des Babys von dern neuen Kost nicht überfordert wird, das Getreide am besten als leicht verdauliches Getreidepulver oder als Flocken in den Brei rühren. Milchbrei wird auch durch feinen Gries schön cremig. Hier findest Du die sechs wichtigsten Getreidesorten für Babys im Steckbrief. (Buchtipp für den praktischen Einstieg in die Beikostphase: "Die neue Babyernährung - Breie und Fingerfood für die Kleinsten" von Susanne Klug, Gräfe und Unzer, 9,99 Euro.)

Von:Christine Brasch03.05.2016