Schwangerschaftsgymnastik
Pilates-Übungen für Schwangere

Entspannt, stärkt und sorgt für eine gute Haltung: sieben leichte Pilates-Übungen für die Zeit der Schwangerschaft. Trainerin Elisabeth Wiest, 35 und schwanger, zeigt, wie diese Form der Schwangerschaftsgymnastik funktioniert.

Pilates ist in. Kaum ein Fitnessstudio, das den sanften Sport nicht in sein Programm aufgenommen hat. Dabei ist die Trainingsmethode nach Joseph H. Pilates nicht neu - Pilates als spezielle Schwangerschaftsgymnastik aber schon.

Einziger Unterschied zum regulären Pilates: Bei der Schwangerschaftsgymnastik werden der gerade Bauchmuskel, der innere diagonale Bauchmuskel, der äußere diagonale Bauchmuskel und der Beckenboden nicht gemeinsam aktiviert.

Die sieben Schwangerschaftsgymnastik-Übungen, die wir Ihnen hier vorgestellt haben, kombinieren Bewegung, Konzentration und Atmung - leicht nachzumachen auch für Schwangere ohne Vorkenntnisse. Alles, was Sie brauchen, sind eine rutschfeste Matte und ein paar ruhige Minuten. Die einzelnen Übungen können Sie so oft wiederholen, wie Sie wollen.

Gut zu wissen: Bei der Schwangerschaftsgymnastik sollten die geraden Bauchmuskeln nicht beansprucht werden (keine Sit-ups!), da sie den Unterleib zusammenpressen und die Bauchdecke verkürzen. Die seitlichen Bauchmuskeln werden sanft trainiert und stärken indirekt auch den Rücken - denn der hat bei wachsendem Bauch besonders viel zu tun: "Pilates hilft Schwangeren, eine natürliche Haltung wiederzufinden", sagt Trainerin und Autorin Barbara Mayr aus Wien.

Außerdem werden durch Pilates-Übungen als Schwangerschaftsgymnastik der gesamte Körper - und natürlich auch das Baby – optimal mit Sauerstoff versorgt.

Pilates-Übungen für Schwangere

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