Wochenbett-Kalender
Heute ist der 10. Tag mit Baby!

Heute ist der 10. Tag mit Baby!
© Zurijeta
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So geht's mir jetzt: Reicht das Geld?Video: Erste Hilfe bei verstopfter BabynaseMein Baby: Warum weinst du?Mein Liebster: WartezeitMein Körper: Was ist ein Milchstau?Wochenbett-FAQ

So geht's mir jetzt: Reicht das Geld?

Zumindest, wenn Sie vorher fest angestellt waren, kommt während der achtwöchigen Mutterschutzfrist ihr Gehalt noch ganz normal aufs Konto - auch wenn es jetzt "Mutterschaftsgeld" heißt. Beschleicht Sie angesichts dauernder Windeleinkäufe und dem letzten Gespräch mit der Nachbarin über die unglaublich teure Kita trotzdem manchmal die Sorge, dass Ihnen das Geld ausgeht, lange bevor Ihr Kleines volljährig ist? Nun mal langsam! Natürlich kostet ein Kind Geld. Aber mit einem Gehalt und dem Elterngeld kommen die meisten Eltern schon ganz gut über die Runden. Haben Sie noch Großeltern? Dann hilft es Ihnen bei solchen Grübeleien vielleicht, einmal mit ihnen über die Zeit zu sprechen, als die unter deutlich widrigeren Bedingungen ihre Kinder aufgezogen haben. So werden Perspektiven wieder gerade gerückt.

Video: Erste Hilfe bei verstopfter Babynase

Mein Baby: Warum weinst du?

Ihr Baby schreit viel? Das ist ein gutes Zeichen. Wenn es Hunger hat, müde ist oder sich unwohl fühlt, signalisiert es Ihnen das ganz deutlich. Das Kleine kann noch nicht ausdrücken, was ihm genau fehlt, das macht es Ihnen sicherlich oft schwer, das Schreien richtig zu deuten. Und manchmal schaffen Sie es nicht, das Baby zu beruhigen? Auch das ist kein Grund zur Sorge! Viele Babys müssen sich auf dieser Welt erst noch einleben, können sich selbst schlecht beruhigen und finden schwer in den Schlaf. Das kann zum Beispiel daran liegen, dass das Baby die vielen neuen Eindrücke noch nicht richtig verarbeiten kann. Versuchen Sie deshalb, zusätzliche Reize zu vermeiden (dazu kann schon das bunte, geräuschvolle Mobile gehören) und dem Tagesablauf von Anfang an einen Rhythmus zu geben, zum Beispiel mit festen Schlafenszeiten, Bade- und Massageritualen usw.Ihr Kleines muss nicht gleich ein "Schreibaby" sein. Dafür gibt es zwar eine genaue Definition, wie lange ein Baby pro Tag oder Woche schreien muss, damit es als Schreibaby gilt. Doch entscheidend ist, wie Sie sich als Mama dabei fühlen. Schreit Ihr Baby mehr, als Ihre Nerven aushalten, und sind Sie damit überfordert, sollten Sie Hilfe suchen. Wie Sie sich und Ihrem Kind noch helfen können, erfahren Sie hier: Tipps gegen das Schreien

Mein Liebster: Wartezeit

So kenne ich mich noch gar nicht, denken jetzt viele junge Mütter, wenn sie nachmittags immer wieder ihr Handy checken. Wann kommt er endlich, fragen sie schon um halb fünf, obwohl ihr Partner meistens erst um sechs Uhr nach Hause kommt. Kaum ist er einige Tage nach der Geburt wieder auf der Arbeit, bricht bei vielen Frauen eine seltsame Ungeduld aus - ja, eine bis dahin ungekannte Unsicherheit. Er fehlt an allen Ecken, sie fühlen sich allein gelassen.So ist es auch bei Ihnen? Nehmen Sie sich das nicht so zu Herzen, es ändert sich auch wieder. Wenn Sie mögen, probieren Sie doch einmal aus, etwas mehr Rhythmus in den Tag zu bringen.Jetzt besser nicht tun: ständig im Büro anrufen und fragen, wann er Schluss machen kann. Das heißt aber nicht, dass Sie ihn ganz in Ruhe lassen müssen. Schließlich hilft es, hin und wieder eine vertraute Stimme zu hören. Und wenn wirklich etwas ist, dann muss Ihr Mann sofort Bescheid wissen - schließlich ist es Ihr gemeinsames Kind.

Mein Körper: Was ist ein Milchstau?

Milchstau entsteht, wenn sich in den Milchkanälen zu viel Milch angestaut hat. Stress kann eine Ursache dafür sein. Und welche junge Mutter hat den jetzt nicht? Was hilft, ist Wärme vor dem Stillen - zum Beispiel mit einer lauwarmen Kompresse (einfach ein kleines Handtuch in warmes Wasser tauchen und auswringen) oder die Brust etwas anföhnen (bitte nur auf lauwarmer Stufe!) - sowie kalte Umschläge danach. Legen Sie Ihr Kleines zudem so an, dass es mit dem Kinn die verhärtete Stelle massiert. Hebamme Maja Doerner betont: "Die junge Mutter braucht aber vor allem viel Ruhe und freundlichen Zuspruch." Wird ins Haus geliefert - von Ihrer Nachsorge-Hebamme. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten - bei Problemen mit dem Stillen auch nach den ersten zehn Tagen mit Baby.

Wochenbett-FAQ

Von B wie Baby Blues über H wie Hexenmilch bis W wie Wochenfluss - in unserem Wochenbett-Glossar erklären wir Ihnen alles, was in der ersten Zeit mit Baby wichtig ist.Zum Wochenbett-Glossar

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