Wochenbett-Kalender
Heute ist der 26. Tag mit Baby!

Heute ist der 26. Tag mit Baby!
© NadiaCruzova
Inhalt: 
So geht's mir jetzt: That's what friends are forVideo: Hausmittel gegen ErkältungMein Baby: Ist meinem Baby warm genug?Mein Liebster: Jetzt Fotos bestellenMein Körper: Genussmittel in der Stillzeit?Wochenbett-FAQ

So geht's mir jetzt: That's what friends are for

Vor der Geburt haben sie schon fast genervt mit ihren "Wann kommt denn das Baby?"-Fragen. Nachdem das Baby auf der Welt war, wollten es alle begrüßen und mit Geschenken überhäufen - die Rede ist von den Freunden. Und wo sind die jetzt, knapp einen Monat nach der Geburt? Merken Sie plötzlich, dass Sie mit Ihrer besten Freundin schon zwei Wochen lang nicht mehr gesprochen haben? Keine Sorge: Niemand nimmt es Ihnen übel, wenn Sie die Baby-Flitterwochen erst mal ausgiebig genießen und sich ein wenig rar machen.Trotzdem lohnt es sich, sich nach und nach wieder bei den Freunden zu melden (bei einem gemeinsamen Freundeskreis können Sie und Ihr Mann sich den "Job" auch teilen): hier mal ein Anruf, dort eine SMS oder eine Mail und bei den engen Freunden auch mal wieder eine Verabredung. Wie wäre es etwa mit einem großen Brunch? Denn soziale Kontakte sind wichtig für die eigene Balance. Außerdem sind Ihre Freunde garantiert neugierig darauf, wie Ihr Baby sich bisher entwickelt hat.Und falls Sie sich nach dem Telefonat mit der Single-Freundin fragen, ob Sie jetzt auch zu so einer komischen Frau geworden sind, die nur über ihr Baby und dessen Windelinhalt spricht: Verabreden Sie einfach mit der Freundin, dass diese Sie freundlich darauf hinweist, falls Ihre Schilderungen vom Babyalltag doch einmal zu drastisch werden. Im Gegenzug dürfen Sie Ihr unter die Nase reiben, dass sie diesem fiesen Macho schon viel zu lange nachweint. Und dann darf keine beleidigt sein!

Video: Hausmittel gegen Erkältung

Mein Baby: Ist meinem Baby warm genug?

Wenn es Ihnen zu warm oder zu kalt ist, ziehen Sie sich einen Pulli aus oder an. Ihr Baby hat nur eine Möglichkeit, sich gegen zu viel Wärme oder zu viel Kälte zu wehren: Es schreit. Dann beginnt für Sie das Raten: Hat mein Baby Hunger? Ist es müde? Oder ist ihm zu warm oder zu kalt? Ob das der Fall ist, erkennen Sie ganz einfach mit einem Griff zwischen seine Schulterblätter: Fühlt es sich dort warm und trocken an, ist alles in Ordnung. Ist es dagegen dort heiß oder die Haut sogar feucht, schwitzt Ihr Baby.Packen Sie Ihr Kleines nicht zu dick ein! Nur an seinen ersten Lebenstagen braucht es Ihr Baby sehr warm. Deswegen sollte es auch zu Hause ein leichtes Baumwollmützchen tragen. Das verhindert, dass Ihr Neugeborenes zu viel Wärme über den Kopf verliert. Nach den ersten Tagen kann Ihr Baby dann schon besser mit Wärme und Kälte umgehen, so dass Sie ihm nur draußen eine Mütze aufsetzen müssen - im Sommer genügt eine leichte Baumwollmütze oder einen Sonnenhut. Zuhause reicht es wenn Sie Ihrem Baby einen Body, ein Shirt und einen Strampler anziehen.Wenn Sie im Winter mit Ihrem Baby spazieren gehen, braucht es jedoch unbedingt eine warme Mütze! Wie Sie im Winter Ihr Baby noch vor Kälte schützen, erfahren Sie hier.

Mein Liebster: Jetzt Fotos bestellen

In Zeiten der Digitalfotografie haben es stolze Großeltern manchmal schwer. "Ich kann gar keine Fotos rumzeigen", heißt es dann leicht vorwurfsvoll - sofern es keine Oma mit Smartphone ist. Denn die Fotos stecken entweder noch alle in Ihrer Kamera oder fristen auf der Festplatte ihr Dasein. Und da kommt Oma beim Treffen mit ihren Freundinnen leider nicht ran. Aber lassen wir mal Oma beiseite - auch Sie werden sich darüber freuen, endlich ein paar Fotos von Ihrem Kleinen in der Hand halten zu können. Und dem Internet sei dank, muss man dafür ja noch nicht mal mehr Öffnungszeiten beachten. Papa kann einfach abends die Fotos bei einem Digital-Fotoladen bestellen und übermorgen sind sie schon im Briefkasten.

Mein Körper: Genussmittel in der Stillzeit?

Na ja, das ist so eine Sache: Mit Kaffee und Schwarztee sollte man auf alle Fälle vorsichtig sein: Beschränken Sie sich auf zwei bis drei Tassen täglich. Das ist die Menge, die ein gestilltes Baby einigermaßen gut verträgt, ohne "aufgedreht" zu sein. Aber nicht alle Babys sind gleich - manche reagieren schon auf eine kleine Latte Macchiato mit viel Wirbel. Probieren Sie es aus, und wenn nötig, sollten Sie darauf verzichten oder auf entkoffeeinierte Produkte umsteigen.Wichtig ist auch, dass Koffein nicht nur in Kaffee enthalten ist - auch in grünem Tee, in manchen Eistees und in Cola steckt der Wachmacher.Und wie sieht es mit einem Glas Wein am Abend aus? Alkohol geht schnell in die Muttermilch über. Bis heute weiß niemand, ob es einen unteren Grenzwert gibt, der für den empfindsamen Organismus eines Babys sicher unschädlich ist. Solange Sie stillen, sollten Sie daher besser ganz auf Alkohol verzichten. Wissen Sie, welche Nahrungsmittelbestandteile außerdem noch in die Muttermilch übergehen und welche Auswirkungen das auf Ihre Ernährung in der Stillzeit haben kann? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz!

Wochenbett-FAQ

Von B wie Baby Blues über H wie Hexenmilch bis W wie Wochenfluss - in unserem Wochenbett-Glossar erklären wir Ihnen alles, was in der ersten Zeit mit Baby wichtig ist.Zum Wochenbett-Glossar

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